Die Region Peloponnes hat für die Monate September bis Dezember 2026 ein Paket von zehn internationalen Messe- und Workshop-Teilnahmen angekündigt. Ziel der unter dem Label Visit Peloponnese organisierten Einsätze ist laut Mitteilung, die Sichtbarkeit der Destination in wichtigen Quellmärkten zu erhöhen und direkte Geschäftsbeziehungen zwischen Anbietern aus der Peloponnes, Reiseveranstaltern, Einkäufern und Fachmedien zu vertiefen.
Auf der Terminliste stehen nach Angaben der Region die Fachmesse IFTM Top Resa in Paris (15. bis 17. September 2026) sowie ein als Choose Greece – Napoli Workshop bezeichnetes Branchentreffen in Neapel am 28. September 2026, das noch unter Vorbehalt geführt wird. Im November folgen demnach die World Travel Market in London (3. bis 5. November 2026), zielgruppenspezifische Workshops in den Niederlanden, Skandinavien und Polen sowie zwei Veranstaltungen für die nordamerikanische Luxusreisebranche in New York und auf Long Island (10. und 11. November 2026). Für Skandinavien ist zudem die Teilnahme am Travel News Market in Stockholm (12. November 2026) vorgesehen. In Griechenland selbst plant die Region Auftritte auf der Messe Philoxenia–Hotelia in Thessaloniki (13. bis 15. November 2026). Den Abschluss bildet nach aktuellem Stand die Messe AITE vom 11. bis 13. Dezember 2026.
Inhaltlich setzt Visit Peloponnese den Schwerpunkt auf Luxus-, Aktiv- und Erlebnisreisen. Koordiniert werden die Maßnahmen über die Plattform Peloponnese Connect, die auch offene Einladungen zur Beteiligung für Gemeinden, Verbände und Unternehmen bereitstellt. Teilnahmebedingungen und Kosten werden laut Region über diese Ausschreibungen veröffentlicht. Mehrere Termine tragen in der Ankündigung noch einen Vorbehalt; finale Bestätigungen durch die jeweiligen Messeveranstalter oder Partner stehen teilweise aus.
Die Peloponnes bewirbt seit einigen Jahren gezielt internationale Märkte. Die jetzt vorgelegte Liste ordnet sich in diese Linie ein, erweitert aber den Zugriff auf einkommensstarke Segmente, insbesondere in Nordamerika und Nordeuropa. Aus Sicht der Regionalverwaltung soll die internationale Präsenz eng mit lokaler Vernetzung verknüpft werden, damit zusätzliche Nachfrage messbare Effekte für Unterkünfte, Reiseagenturen, Kultur- und Naturanbieter in der Peloponnes erzeugt. Aussagen zu Budgets oder erwarteten Besucherzahlen machte die Region in der Mitteilung nicht.
Die Aufzählung der Stationen beruht auf den offiziellen Veröffentlichungen von Visit Peloponnese und der Region Peloponnes. Abweichungen bei Einzeldaten und Formaten bleiben möglich, falls Veranstalter Zeitpläne ändern oder Workshops nicht zustande kommen. Über den Stand der Bestätigungen will die Region nach eigener Aussage laufend informieren.
Redakteur: Daniel Mayer (Artikel mit KI-Unterstützung).