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Renoviertes 4. Gymnasium Charilaou in Thessaloniki im Rahmen des Programms Marietta Giannakou vorgestellt

Vertreter von Regierung und vier systemischen Banken stellten am 4. September die fertiggestellten Arbeiten am 4. Gymnasium Charilaou vor. Die Maßnahme gehört zur landesweiten Sanierungswelle des Programms Marietta Giannakou.

Kurzmeldung

Vertreter der Regierung und Führungskräfte der vier großen griechischen Banken besuchten am 4. September das 4. Gymnasium Charilaou in Thessaloniki, um die im Sommer abgeschlossenen Renovierungsarbeiten des Programms Marietta Giannakou zu besichtigen. Die Baumaßnahmen konzentrierten sich laut Angaben der beteiligten Stellen auf Malerarbeiten, Erneuerung sanitären Anlagen, Modernisierung von Gemeinschaftsbereichen sowie punktuelle Verbesserungen der Barrierefreiheit. Die Schule gehört zu den rund 240 Schulstandorten, die in der diesjährigen Ausbauphase bearbeitet wurden.

Das Programm Marietta Giannakou ist eine öffentlich-privat koordinierte Initiative, bei der die vier systemischen Banken Alpha Bank, Eurobank, Nationalbank von Griechenland und Piraeus Bank finanzielle Mittel bereitstellen; die operative Abwicklung erfolgt in Abstimmung mit staatlichen Stellen und der Hellenischen Bankvereinigung. Staatliche Mitteilungen und Presseerklärungen der Banken bestätigen, dass es sich um einen fortlaufenden mehrjährigen Einsatz handelt: Nach der ersten Spendenrunde 2024 und weiteren Verpflichtungen 2025/2026 ist das Ziel, hunderte Schulen landesweit zu modernisieren und die Zugänglichkeit zu verbessern.

Konkrete Summen für die Sanierung des 4. Gymnasiums Charilaou wurden bei der Präsentation nicht beziffert; auch lokale Berichte nennen keine einzelnen Project-Budgets. Sprecher der Hellenischen Bankvereinigung betonten, die Auswahl der Objekte erfolge nach baulichem Bedarf und Realisierbarkeit. Unabhängige Prüfungen zur Nachhaltigkeit, Qualität und Folgekosten der Arbeiten würden nach Übergabe an die Schulverwaltung folgen.

Für Thessaloniki bedeutet die Übergabe verbesserte Lernbedingungen zum Schuljahresbeginn; zugleich bleiben offene Fragen zur langfristigen Wartung und zur Aufteilung der finanziellen Verantwortung zwischen Staat, Kommune und privaten Geldgebern. Antworten dazu kündigten das zuständige Ministerium für Bildung und die kommunalen Stellen an, sobald die Gesamtauswertung der laufenden Ausbauphase abgeschlossen ist. Die Sichtung offizieller Mitteilungen und Bankdokumente stützt die Darstellung der Veranstaltung und des Programms als Teil einer nationalen Sanierungsoffensive.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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