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Hitzewelle in Griechenland: Temperaturen um 40 °C – ERT-Prognose für die kommenden Tage

In Griechenland baut sich zum Wochenende eine Hitzewelle auf. Laut der ERT-Meteorologin Anastasia Tyraski werden vor allem Thessalien, Zentralmakedonien, Mittelgriechenland und Teile der Peloponnes betroffen; Entspannung zeichnet sich ab der Wochenmitte durch den Meltemi…

Griechenland steht vor einer mehrtägigen Hitzewelle. Nach Einschätzung der ERT-Meteorologin Anastasia Tyraski steigen die Höchstwerte am Wochenende und zu Wochenbeginn vielerorts auf 38 bis 40 °C. Besonders betroffen sind nach ihrer Vorhersage Thessalien, Zentralmakedonien, Mittelgriechenland und Teile der Peloponnes. Wegen der erhöhten Luftfeuchtigkeit kann sich die Hitze subjektiv noch belastender anfühlen als es die Messwerte nahelegen.

Tyraski betont, dass das spätere Datum im August die nächtliche Abkühlung begünstigt: Die längeren Nächte erlauben eine deutlichere Temperaturrücknahme nach Sonnenuntergang. Gleichwohl bleiben die Nachmittagsstunden in den betroffenen Regionen sehr heiß. Auf dem westlichen Festland und in der Peloponnes können zeitweise südwestliche Strömungen die Hitze zusätzlich anfachen, während im Norden und Osten bereits früher nördliche Winde einsetzen und dort eine schrittweise Dämpfung der Spitzenwerte erwarten lassen.

Der Griechische Wetterdienst EMY signalisiert in seinen Prognosen, dass ab der Wochenmitte eine Entlastung wahrscheinlicher wird. Dann dürfte ein teils kräftiger Meltemi von Norden hergreifen und die Temperaturen verbreitet senken. Regional ist mit frischerem Wind und besserer Durchlüftung zu rechnen, was vor allem an den Küsten und auf windoffenen Ebenen spürbar sein wird. Bis dahin bleiben hohe Wärmebelastungen wahrscheinlich, insbesondere in kontinental geprägten Tieflagen im Landesinneren.

Begleitend erhöht sich nach den Modellläufen die Wahrscheinlichkeit für lokale Wärmegewitter in Gebirgslagen des Festlands. Vor allem am Nachmittag sind dort kurze, ortsgebundene Schauer oder Gewitter möglich, die die Temperatur vorübergehend dämpfen, die großräumige Hitzesituation jedoch nicht grundlegend ändern. Größere Regenmengen oder eine landesweite Umstellung der Wetterlage werden vor der Wochenmitte nicht erwartet.

Die Einschätzungen basieren auf der aktuellen ERT-Berichterstattung und den laufenden Kurzfristprognosen des EMY. Aussagen zu zeitlicher Abfolge und regionalen Schwerpunkten sind Vorhersagen und können sich mit neuen Modellläufen ändern. Für Planung und laufende Aktualisierungen verweisen die Meteorologen auf die amtlichen Hinweise des EMY. Klar bleibt: Der Schwerpunkt der Hitzewelle liegt am Wochenende und zu Wochenbeginn, die voraussichtliche Entspannung durch nördliche Winde ab der Wochenmitte.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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