Gesellschaft

Tragischer Hofunfall in der Messara: 87‑jährige Frau in Asimi bei Gortyna von Sohn beim Rückwärtsfahren überfahren

Am 12. September 2026 starb in Asimi (Gemeinde Gortyna) eine Frau, nachdem ihr 55‑jähriger Sohn beim Rückwärtsfahren mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug auf dem Hof auf sie aufgefahren sein soll. Polizei und Rettungsdienst untersuchen den…

Kurzmeldung

In Asimi in der Region Messara (Gemeinde Gortyna) kam es am Samstag, 12. September 2026, zu einer tödlichen Hofunfall. Nach übereinstimmenden Berichten mehrerer griechischer Medien und Aussagen von Polizeiquellen wurde eine 87‑jährige Frau beim Rückwärtsfahren von dem landwirtschaftlichen Fahrzeug ihres 55‑jährigen Sohnes erfasst. Der Vorfall ereignete sich demnach in den Morgenstunden auf einem ländlichen Anwesen; Rettungskräfte des EKAB und Personal des örtlichen Gesundheitszentrums waren schnell am Unfallort, dort wurde der Tod der Frau festgestellt.

Die Polizei hat den Fahrer vorläufig festgenommen und Ermittlungen zur genauen Rekonstruktion des Hergangs eingeleitet. Nach aktuellem Stand der Berichterstattung geht die Staatsanwaltschaft von einem mutmaßlichen Unglücksfall aus; strafrechtliche Schlussfolgerungen hängen von forensischen Ergebnissen, Zeugenaussagen und der technischen Untersuchung des Fahrzeugs ab.

Einige lokale Quellen nennen abweichend ein Alter der Verstorbenen von 84 Jahren; die Behörden hatten bis zur Lage am Abend keine einheitliche, von der Polizei offiziell bestätigte Altersangabe veröffentlicht. Vor diesem Hintergrund bleiben Alter und Einzelheiten zur Unfallmechanik vorläufig. Fest steht hingegen der eindeutige regionale Bezug: Der Vorfall ereignete sich in der Messara auf Kreta und betrifft Anwohner der Gemeinde Gortyna.

Typische Risikofaktoren für solche Rangierunfälle auf Höfen sind eingeschränkte Sicht beim Rückwärtsfahren, fehlende Rückfahrkameras oder -warner sowie räumliche Enge. Behörden und Sicherheitsexperten betonen, dass präventive Maßnahmen wie Sichtverbesserung, klare Absprachen auf dem Hof und technische Hilfen das Unfallrisiko verringern können.

Aus Rücksicht auf die Angehörigen und angesichts laufender Ermittlungen bitten Polizei und lokale Behörden um Zurückhaltung bei Spekulationen. Sobald die technischen Ermittlungen, das Ergebnis einer möglichen Autopsie und die offiziellen Polizeierklärungen vorliegen, ist mit einer aktualisierten, abschließenden Einordnung des Geschehens zu rechnen.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

Ende des Artikels

Anzeige

Aus dem PHOTRA-Netzwerk