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Segelboot „Alkyon“ läuft vor Agia Triada (Thessaloniki) auf Grund – Bergung läuft

Vor der Küste von Agia Triada bei Thessaloniki ist das gecharterte Segelboot Alkyon auf sandigem Grund aufgelaufen. Die Hellenische Küstenwache leitet die Bergungsmaßnahmen; beide Insassen blieben unverletzt.

Kurzmeldung

Vor der Küste von Agia Triada, östlich von Thessaloniki, ist am Abend des 26. September 2026 das Segelboot Alkyon auf sandigem Grund aufgelaufen. Nach offiziellen Meldungen befanden sich zwei deutsche Gäste an Bord; beide blieben unverletzt. Das Boot war vom Nautischer Club Thessaloniki aus in Richtung Halkidiki ausgelaufen.

Die Hellenische Küstenwache koordinierte die Lage und entsandte Kräfte an die Unglücksstelle. Zusätzlich waren Einheiten des Katastrophenschutzes vor Ort. Ein erster Freischleppversuch mit einem kleineren Fischerboot war erfolglos; danach wurde ein größeres Bergungsfahrzeug aus dem Raum Chalastra angefordert, um die Alkyon schonend aus der Flachsandzone zu ziehen. Nach der erfolgreichen Freimachung soll das Boot in die Marina des Nautischer Club Thessaloniki zurückgeschleppt und dort technisch überprüft werden.

Laut den bisherigen Sichtkontrollen bestehen keine Hinweise auf Wassereinbruch oder sichtbare Meeresverschmutzung. Weder Treibstoffspuren noch austretende Betriebsstoffe wurden bislang festgestellt. Die Hafenbehörde hat eine Voruntersuchung zur Klärung der Ursache eingeleitet; mögliche Ursachen sind nautische Fehler, veränderte Strömungsverhältnisse oder Navigationsungenauigkeiten. Befragungen der Beteiligten und eine Sichtkontrolle am Rumpf sind vorgesehen.

Der Vorfall hatte nach Angaben der Einsatzkräfte keine Auswirkungen auf den Schiffsverkehr in der näheren Umgebung; Sperrungen an Land wurden nicht verhängt. Die Hellenische Küstenwache hält zusätzliche Kräfte in Bereitschaft, falls sich Wetter- oder Strömungsverhältnisse ändern sollten.

Die Erstmeldung des Vorfalls wurde am 27. September 2026 von ERT News verbreitet; weitere nationale Nachrichtenportale berichteten ergänzend. Konkrete technische Befunde zum Zustand der Alkyon sowie Ergebnisse der amtlichen Untersuchung stehen zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch aus.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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