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Researchers’ Night heute in neun Städten Griechenlands

In Athen, Thessaloniki, Patras, Rethymno, Heraklion, Larissa, Lamia, Ioannina und Kozani öffnen Forschungseinrichtungen am Freitag ihre Türen für die Öffentlichkeit.

Griechenlands Wissenschaft tritt heute, Freitag, 25. September 2026, landesweit vor Publikum: Die Researchers’ Night, Teil einer europaweiten Veranstaltungsreihe, bringt Forschende und Öffentlichkeit in neun Städten zusammen. Geplant sind Vorführungen, Mitmachexperimente, Gespräche mit Teams aus Universitäten und Forschungszentren sowie Präsentationen aktueller Projekte – überwiegend vom Nachmittag bis in den Abend. Die Initiative ist als gesamteuropäische Aktion angelegt und findet parallel in zahlreichen Ländern und Städten statt.

In Athen beteiligen sich unter anderem die Nationale Technische Universität Athen sowie das Nationale Observatorium Athen, das Aktivitäten an seinen Standorten in Thissio und Penteli angekündigt hat. Weitere Programmpunkte in der Hauptstadt umfassen Vorträge und Demonstrationen zur Raumfahrtforschung, zu Sonnenaktivität und Weltraumwetter. Die Akademie Athen ist als Veranstaltungsort für wissenschaftliche Schwerpunktthemen ausgewiesen. In Thessaloniki, Patras, Rethymno, Heraklion, Larissa, Lamia, Ioannina und Kozani öffnen ebenfalls Universitäten, Institute und Labore mit Formaten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Die Veranstalter benennen drei Ziele: Forschung transparent machen, junge Menschen für naturwissenschaftliche und technische Laufbahnen begeistern und den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft stärken. Viele Programmpunkte sind interaktiv konzipiert – von Citizen-Science-Aktionen über technologiegestützte Experimente bis zu Führungen durch Labore und historische Sammlungen. In Athen sind auch öffentliche Beobachtungen und Einblicke in Instrumente der Himmelsbeobachtung angekündigt. Das Format zielt darauf, Brücken zwischen Grundlagenforschung, Technikentwicklung und Anwendungen im Alltag zu schlagen, ohne die Inhalte laufender Projekte zu verkürzen.

Organisatorisch liegt die Verantwortung für Ablauf, Zugangsregeln und Sicherheit bei den jeweils ausrichtenden Einrichtungen vor Ort. Die Angaben zu Datum, Städten und beteiligten Institutionen basieren auf den heute veröffentlichten Programmübersichten; detaillierte Uhrzeiten und Raumpläne können je nach Standort variieren. Maßgeblich sind die Hinweise der Gastgeber am Veranstaltungstag. Der Eintritt ist in der Regel frei, für einzelne Formate kann eine vorherige Anmeldung erforderlich sein.

Die Researchers’ Night findet jährlich am selben Termin in zahlreichen europäischen Ländern statt. In Griechenland koordiniert ein Netzwerk aus Hochschulen und Forschungszentren die Aktionen in den genannten Städten; der heutige Schwerpunkt liegt auf niedrigschwelligen Zugängen zur Forschung mit Kurzformaten, anschaulichen Experimenten und direkten Gesprächen mit den Teams.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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