Kultur

Neue Einzelausstellung „The Major Arcana“ von Christina Michalopoulou im MOMus Art Café in Thessaloniki

Die griechische Künstlerin Christina Michalopoulou zeigt in Thessaloniki die Serie The Major Arcana: 22 Gemälde, die die Archetypen der Großen Arkana des Tarots neu interpretieren. Eröffnung: 30. Oktober 2026, MOMus Art Café.

Kurzmeldung

Die griechische Malerin Christina Michalopoulou eröffnet am 30. Oktober 2026 im MOMus Art Café in Thessaloniki ihre Einzelausstellung The Major Arcana. Gezeigt wird erstmals die komplette Serie aus 22 Gemälden, die die Archetypen der Großen Arkana des Tarots in eine zeitgenössische Bildsprache übersetzt. Die Ausstellung läuft nach Veranstalterangaben vom 30. Oktober bis zum 15. November 2026.

Michalopoulou nähert sich den Tarot‑Motiven nicht als Mittel der Vorhersage, sondern als einem überlieferten System von Symbolen und Archetypen. In den Arbeiten verbindet sie menschliche Figuren, geometrische Volumen, großflächige Farbkompositionen und abstrakte Elemente zu einem zusammenhängenden künstlerischen Kosmos. Jedes Bild funktioniert sowohl autonom als auch als Teil einer sequenziellen Erzählung, die Themen wie Übergang, Verlust, Transformation und Neubestimmung thematisiert.

Die Eröffnung (Eröffnung 30. Oktober 2026) wird nach den bisherigen Angaben am Abend stattfinden; unterschiedliche Medien nennen 20:30 Uhr als Beginn der Vernissage. Als Ausstellungsort ist das MOMus Art Café angegeben, eine Projektraum‑ und Veranstaltungsadresse innerhalb der MOMus‑Struktur in Thessaloniki (TIF–HELEXPO‑Gelände). Mehrere lokale Kulturplattformen und die Künstlerin selbst veröffentlichten Vorankündigungen, die Datum, Ort und den Ausstellungstitel bestätigen.

Für die Berichterstattung wurden die Angaben zur Laufzeit, zum Ausstellungsort und zur Zahl der gezeigten Werke aus Veranstalterankündigungen und redaktionellen Vorberichten zusammengeführt. Konkrete Informationen zu Besuchszeiten, Führungen und Eintrittspreisen sind beim MOMus bzw. in offiziellen Veranstaltungsseiten einzusehen; kurzfristige Änderungen bleiben möglich. Die Formulierungen wurden sprachlich überarbeitet, unklare Zuschreibungen präzisiert und Trackingparameter aus Quellenangaben entfernt.

Redakteurin: Celestina Fuentes (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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