Kurzmeldung
Am Montag, dem 28. September 2026, zeigt sich das Wetter in großen Teilen Griechenlands überwiegend freundlich mit viel Sonne und nur einzelnen Wolkenfeldern. Diese Einschätzung stützt sich auf die morgendliche Prognose der ERT-Meteorologin Anastasia Tyraski sowie auf die regionalen Vorhersagen des griechischen Wetterdienstes (Hellenic National Meteorological Service, EMY). Die Tageshöchstwerte liegen demnach etwas über den Werten des Vortags, bleiben jedoch für die Saison insgesamt moderat.
Charakteristisch ist ein kräftiger Nordwind über der Ägäis (Meltemi), der lokal Böen bis Stärke 7 Beaufort erreichen kann. Das maritime Warnbulletin für das METAREA 3 (Hochsee) verzeichnet deutlich höhere Windstärken und warnt vor starken Böen und erhöhter Seegangsneigung; damit sind auf See und an exponierten Küstenabschnitten vorübergehend rauere Bedingungen zu erwarten. Im Landesinneren fällt der Wind schwächer und die Windeinflüsse sind dort weniger spürbar.
Räumlich begrenzte, sehr schwache Schauer sind vor allem in den östlichen Insel- und Küstenregionen möglich. Betroffen sein können Teile von Kreta sowie die östlichen Festlandregionen von Euböa über östliches Mittelgriechenland und östliche Thessalien bis in die Chalkidiki. In diesen Gebieten bleiben die Niederschläge laut aktueller Lage örtlich und gering, nennenswerte Regenmengen werden landesweit nicht erwartet.
Auf dem Festland, insbesondere in Attika und im westlichen Peloponnes, überwiegt dagegen die Sonnenscheindauer; hier bleibt es nach gegenwärtigen Vorhersagen trocken. Für die Wochenmitte deuten die Modelle jedoch auf eine Eintrübung der Wetterlage hin: Ab Mittwoch besteht erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine ausgeweitete Bewölkung mit verbreiteten Regenfällen und einzelnen Gewittern. Konkrete Warnstufen und betroffene Landesteile sollten den täglichen Aktualisierungen von EMY und dem nationalen Zivilschutz entnommen werden.
Hinweis: Diese Fassung korrigiert vorherige Ungenauigkeiten zu Warnstufen und Namensschreibweisen und beruht auf den veröffentlichen Bulletins von ERT und EMY sowie dem internationalen Seewarnbulletin (WWMIWS).
Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).